Werbung





Werbung
Küssen macht glücklich
So wird ein Kuss zum Genuss...Ob zart gehaucht oder kräftig geschmatzt, ob schüchtern oder leidenschaftlich, ob auf den Mund, die Wange oder...weiter lesen...
Hitzewelle – Coole Tipps für Heiße Tage
Bei der Arbeit viel trinken, am besten zwei bis drei Liter pro Tag. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte oder ungesüßte Tees wie Pfefferminze oder Rotbusch. Sie enthalten zudem wichtige Mineralien und ersetzen damit die ausgeschwitzten Salze.

noch mehr Tipps...
Radeln für das Wohlergehen

Tipps und Tricks die euch gut tun werden


Ob im Gelände oder durch die Stadt, Radfahren ist ein Sport für jedermann!
Fitnesstrainer, Transportmittel, Entspannungsgerät und Reisegerät. Weil es beim Fahrradfahren so viele Facetten gibt, ist es unser liebsster Sport – noch vor Laufen und Schwimmen.

weiter lesen...
Ein Sport für alle Altersklassen - Karate Dojo Naila e.V.
Das Karate Dojo Naila e.V. zählt zu den größten Karatevereinen in Bayern und existiert nunmehr über 35 Jahre. Von den knapp 300 Mitgliedern sind die Mehrheit Kinder und Jugendliche. hier gehts weiter...
Design dein eigenes Snowboard!
Auf www.custommades.de kannst du dir dein eigenes Board zusammenstellen!
Der Vorteil dabei ist, dass du neben dem Design auch individuelle Apassungen im Boardaufbau haben kannst.
Das Kamasutra – ein Muss für Liebende
Das Kamasutra (Verse des Verlangens), geschrieben vermutlich zwischen 200 und 300 n. Chr., gilt als einer der einflussreichsten Texte der Weltkulturgeschichte zum Thema der erotischen Liebe, ist aber weit mehr als ein simples Erotiklehrbuch, auf das es gern reduziert wird...weiter lesen...
Künstler gesucht


FRANKY - das Trendmagazin und die Media Agentur Hof möchten mit diesen Seiten Künstlern aus der Region die Möglichkeit bieten, sich mit ihren Werken zu präsentieren und  dadurch ganz groß raus zu kommen.
Und so geht`s...
Hüftspek adé
Mit Crosstrainer und Stepper dem Hüftspeck den Kampf ansagen! Weihnachten inklusive der nicht enden wollenden Feiertage steht vor der Tür und damit die Zeit der so unverschämt leckeren Dickmacher wie Weihnachtsgans, Stollen und Schokopralinen...
mehr lesen...

Das A-Z der Leidenschaft & Verführung


Liebes A - Z

„A“ wie Autoerotik

Die Selbstbefriedigung wird auch Autoerotik genannt – ebenso wie die Masturbation. Für viele ist die Autoerotik die beste Möglichkeit, den eigenen Körper zu erforschen und sexuelle Reaktionen auf Berührungen zu testen. Je besser man sich kennt, umso besser kann man seinem Partner auch mitteilen, wie man zum Orgasmus kommt. Selbstbefriedigung kann mit den Händen und Fingern erfolgen oder auch zusätzlich mit einem Vibrator oder Dildo.

Außerdem gilt: Nur wer sich selbst liebt, kann auch jemand anderen lieben! Dann viel Spaß!.

„B“ wie Beckenbodenmuskulatur

Die Beckenbodenmuskulatur der Frau findet nicht nur bei Hebammen großer Beachtung, weil nach einer Geburt die gesamte Muskulatur wieder gestärkt werden muss, sondern gerade auch in sexueller Hinsicht ist dieser Muskel von größter Wichtigkeit. Durch das gezielte „Ansprechen“ des Muskels, indem Frau ein „Aufhalten“ simuliert, kann man in kurzer Zeit einen guten Trainingserfolg erzielen. Ein gutes Trainingsgerät sind die Joyballs, die allein durch die Bewegung Muskelreize hervorrufen. Beim Sex kann die Partnerin den Penis, z. B. durch Zusammenziehen des Muskels, drücken und er erfährt so eine interessante Stimulation. Wenn Frau einen starken Beckenboden hat, dann ist auch das Finden des G-Punktes um ein Vielfaches einfacher.

„C“ wie Charme

Mit Charme kann man(n) viel erreichen. Die Partnerin sollte häufiger mal hören und spüren, dass sie begehrt wird. Ein romantischer Abend bei Kerzenschein mit gaumenverwöhnenden Häppchen macht einfach Lust auf mehr. – zu viel Essen macht sexmüde!

„D“ wie Dessous

Ein ganz wichtiger Punkt für die perfekte Verführung ist das „Drunter“ – selbstverständlich bei Beiden. Zieht man sich das erste Mal gemeinsam aus, entdeckt man ganz schnell, ob es sich um einen romantischen oder praktischen Menschen handelt. Also heisst es: „Feinripp und Frottee“ ade! Zarte Spitze oder Lack? Das ist eine Frage des Geschmacks, der aber den eigenen Typ unterstreichen sollte. Übrigens sind sich die Meisten einig: Eine hübsche Verpackung ist vielversprechender als plakative Nacktheit. Auspacken macht uns doch allen Spaß!

„E“ wie Ejakulation

Das Finish des männlichen Orgasmus stellt die Ejakulation dar. Das Ejakulat macht nicht dick – es besteht zu 91,8 % aus Wasser! Die wenigen Kalorien stammen von Proteinen, inklusive Enzymen und Zucker, damit die Spermien besser schwimmen.

„F“ wie Fellatio

Die Fellatio ist keine neue italienische Katzenrasse sondern eine bei Männern sehr beliebte Form des Oralverkehrs. Der Penis wird durch Mund, Zunge, Lippen und eventuell auch die Zähne der Partnerin stimuliert. Verspielt kann man es sich auch durch leckere Gleitmittel noch intensiver schmecken lassen. Es empfiehlt sich ein wasserbasierendes Gleitmittel wie z. B. Frenchkiss (Erdbeer oder Lemon).

G“ wie G-Punkt

Die Suche nach dem G-Punkt gestaltet sich bei vielen Paaren wie die Suche nach dem Heiligen Gral. Lange Zeit wurde das bloße Vorhandensein sogar in Frage gestellt. Der G-Punkt verdankt seinen Namen dem „Finder“ – dem Gynäkologen Ernst Gräfenberg. Er entdeckte den Punkt, der eigentlich ein Bereich ist, bereits 1950. In Seminaren wird dieser Bereich auch „weibliche Prostata“ genannt. Durch gezieltes Muskeltraining (Anspannen der Vaginalmuskulatur und des Beckenbodens) kann „Frau“ diesen Bereich sensibilisieren und unter anderem auch mit Hilfe eines Vibrator oder Dildos genauer finden und entwickeln. Der Orgasmus fällt deutlich intensiver aus, als der, der durch pure klitorale Stimulation erzielt wird. Die Suche lohnt sich!

„H“ wie Höhepunkt

Der gemeinsame Höhepunkt – ein Traum für viele Paare. Da das aber zum Hochleistungsdruck ausarten kann, sollte zunächst jeder an seinem Orgasmus „arbeiten“. Fällt der Höhepunkt dann tatsächlich zeitgleich aus, ist es umso schöner. Viele Männer gönnen der Frau den Vortritt, damit sich kein Druck aufbaut. Männer haben schließlich einen ganz anderen Orgasmus als Frauen. Der weibliche steigt langsam an und hält auf einer Art „Plateau“ an, um dann ganz langsam wieder abzuflachen. Die Kurve der Männer steigt dagegen schnell und steil an, um nach dem Klimax genauso steil wieder abzufallen. Immer wieder probieren und dann gemeinsam genießen!

„I“ wie Impotenz

Impotenz ist ein sehr unangenehmes Thema für die Betroffenen. Es gibt drei Hauptursachen für den altersbedingten Erektionsverlust. Zum einen durch die Abnahme der Elastizität des Penisgewebes und auch die verminderte Durchblutung während der sexuellen Erregung sowie die mangelnde „Steifigkeit“ während der Erektion. Vielen Männern kann geholfen werden. Es kann nämlich durch körperliche Aktivitäten und regelmäßigen Sex vorgebeugt werden. Sport ist auch hier die beste Medizin. Also heißt es hier ganz klar zum Thema Sex: Use it or lose it!

„J“ wie JOYDIVISION

JOYDIVISION bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich wieder näher zu kommen, zu fühlen und genießen. Mit hochwertigen Produkten wie Vibratoren, edlen Massageölen und vielem mehr bringt JOYDIVISION Lust und Leidenschaft ins Schlafzimmer. Ob allein oder zu zweit – es macht Spaß den Sex mit kleinen Helfern zu bereichern!

„K“ wie Klitoris

Die Stimulation der Klitoris ist bei vielen Frauen die einzige Möglichkeit zum Orgasmus zu gelangen. Dieser kleine Punkt verfügt über Schwellkörper, die bei Erregung (wie beim Penis) anschwellen. Die Stimulation kann mit den Fingern erfolgen oder auch durch Liebkosung durch den Partner mit der Zunge. Der Partner sollte behutsam vorgehen und immer auf die Reaktionen der Partnerin achten.

„L“ wie Lustkiller

Die Menstruation, Stress und Unwohlsein sind die häufigsten Lustkiller. Oftmals leiden Frauen auch immer öfter unter der Lustlosigkeit ihrer Männer. Dagegen hilft Entspannung nach einem harten Arbeitstag. Die kann selbstverständlich gemeinsam erfolgen beim Spaziergang oder – besser noch – der gegenseitigen Massage. Durch das Spüren und Entspannen baut sich wie von selbst eine schöne Atmosphäre auf. Ein gemeinsames, heißes Bad kann auch sehr anregend sein, da beide schon nackt sind ... Wie von selbst kann sich daraus heißer Sex entwickeln.

„M“ wie Menstruation

Wie eben schon beschrieben, gilt die Menstruation häufig als Lustkiller. Wenn für die Entspannung gesorgt ist, ist der Faktor Hygiene für die Frau noch ein Hemmnis. Glücklicherweise gibt es Soft-Tampons. Die weichen Tampons – ohne störenden Faden – eignen sich ideal für „sauberen“ Sex während der Regel. Der Partner muss nicht mal erfahren, dass SIE ihre Tage hat.

„N“ wie Nummer schieben

„Eine Nummer schieben“ klingt irgendwie nach Gossen-Jargon – ist es aber gar nicht. Im deutsch-französischen Krieg im 19. Jahrhundert gab es Militärbordelle, in denen die Soldaten Nummern bekamen. Normalerweise bekamen die ranghohen Offiziere niedrige Nummern, damit sie vorzeitig zum Zuge kamen. Weil manch einem die Prostituierte nicht gefiel oder weil einem ein Essen für das „Vorrücken“ angeboten wurde, wurden die Nummern hin und her geschoben. Aus der Zeit hat sich dieser Begriff bei uns gefestigt.

„O“ wie Onanie

Früher wurde Jungs in der Pubertät nicht selten weisgemacht, dass Onanie blind macht, mit dem Ziel, dass der Zögling das unterlässt. Dieses Märchen ist längst überholt und Frauen wie Männer genießen heutzutage die Lust an sich selbst. Das Erforschen des eigenen Körpers in der Jugend oder auch die Selbstbefriedigung im

„O“ wie Onanie

Onanie Erwachsenalter ist keine Seltenheit. Ist kein Partner da, kann man sich mit den vielen Spielzeugen für Erwachsene oder auch mit einem Porno Lust verschaffen und einen Orgasmus bekommen. Ein Paar kann diese Form auch als Vorspiel nutzen, z. B. wenn sie sich beim Onanieren beobachten. Bei der Onanie wird der eigene Körper mit den Fingern oder der Hand gestreichelt. Männer sprechen im Jargon auch davon „sich einen runterzuholen“ oder „sich einen von der Palme zu wedeln“. Viel Spaß dabei!

„P“ wie Porno

Es ist ja kein Geheimnis, dass Männer besser sehen als hören können und deswegen ist es sicherlich auch nachvollziehbar, dass die meisten Männer „P“ wie Porno Pornos klasse finden. Nackte Frauen, die scheinbar immer „willig“ sind und sich von den Männern so richtig „nehmen“ lassen – das ist das Genre der Pornoindustrie. Auf dem Vormarsch sind glücklicherweise auch Pornos für Frauen (meistens auch von Frauen). Böse Zungen behaupten, dass es Frauen ja nur um die Handlung gehe und nicht um den Sex. Weit gefehlt, denn ästhetischer Sex fasziniert Frauen seit Jahren, sonst hätten Filme von Andrew Blake oder auch Petra Joy gerade bei Frauen nicht so viel Erfolg erzielt. Ein Porno kann anregend für einen schönen, lustvollen Abend sein, oder einfach nur für „Zwischendurch“.

„Q“ wie Quickie

„Jetzt muss alles ganz schnell gehen!“ Geschwindigkeit spiegelt sich bei dieser Form des Sex nicht unbedingt in der Art und Weise wieder, sondern zeugt von großer Spontanität der Beteiligten. Manchmal kann die Inspiration eines Quickies in einer Umkleidekabine kommen und das Paar gibt sich für kurze Zeit einander hin. Die Mittagspause oder die kurze Zeit vor der Abfahrt, wenn man schnell zu einer Party muss, kann für eine schnelle Nummer genutzt werden. Ein kurzer Blick, der alles sagt und schon geht’s los! Dann zeigt mal, wie spontan ihr seid. Hier einige Vorschläge: Umkleidekabine beim edlen Herrenausstatter, Flugzeugtoilette, ein Hauseingang ...

„R“ wie Reiterstellung

Praktischerweise kommt man bei dieser Stellung ohne Pferd aus. Der Mann legt sich auf den Rücken und die Frau setzt sich einfach auf das erigierte Glied. Damit steuert sie nicht nur, wie tief er in sie eindringen kann, sondern auch das Tempo des „Ritts“. Der Vorteil ist zudem, dass sie ihre Hände frei hat und sich dabei auch noch selbst mit den Fingern am Kitzler stimulieren kann. Diese Stellung ist unheimlich leidenschaftlich, da sich beide ansehen können und er ihre Brüste mit den Händen oder dem Mund verwöhnen kann.

„S“ wie Schamhaare

Eigentlich kann man gar nicht mehr von der Schambehaarung sprechen, da die meisten Frauen und auch etliche Männer sich dieses lästigen „Übels“ befreit haben. Eine „wärmende Funktion“ hat der natürlich gewachsene „Urwald“ nicht mehr. Kurzum werden die Haare heutzutage mit unterschiedlich brachialen Methoden entfernt. Die Harten benutzen Wachs, um sich der überdrüssig gewordenen Haarpracht zu entledigen. Weitaus weniger schmerzhaft ist es, wenn die Haare rasiert werden; allerdings wird sich Ihr Partner nach ein paar Tagen über die Pieksigkeit Ihres Schambereichs beschweren.

„T“ wie Tanga

Schaut man sich die Versandhauskataloge an oder auch die einzelner Erotik-Versender wundert man sich, dass immer noch so zahlreiche String-Tangas angeboten werden. Es ist doch viel schöner und reizvoller, wenn man mit Spitze etwas mehr verborgen hält, als gleich alles zu offenbaren. Schließlich macht das Lust auf mehr und neugierig auf den anderen! Die sogenannten „Bauarbeiter-Hintern“, die manchmal beim Bücken mit einem String unter der Jeans hervor lugen, sind nicht das, was wir uns beim Thema „Erotik“ vorstellen. Übrigens sind Strings bei Hetero-Männern absolut tabu!!

„U“ wie Uniformen

Irgendwie haben Uniformen doch eine hohe sexuelle Anziehungskraft. Bei Männern sind es die Krankenschwestern und Stewardessen und Frauen schauen schon mal genauer hin, wenn junge Polizisten den Weg kreuzen – erst recht, seit dem die deutsche Polizei endlich blaue Uniformen trägt. Nicht umsonst sind die ProfiStripper auf der Reeperbahn mit Polizeiuniformen ausgestattet .

„V“ wie Venushügel

Ein schöner Name für ein Gebiet auf dem früher Schamhaare wuchsen. Der Venushügel, der oberhalb der Scheide liegt, ist tatsächlich ein kleiner Hügel, der weich den Weg zum Paradies weist. Der Name stammt im Übrigen aus der römischen Mythologie und ist der Göttin der Schönheit gewidmet.

„W“ wie Wet-Games

Es ist keine neue Form eines Wettbewerbs; wer zuerst schwitzt beim Sex! Im Idealfall wählt man eine angenehme Unterlage, die das Bett oder das Sofa vor Flüssigkeiten schützt (z. B. Feucht-Spielwiesen). Bei dieser Form des Auslebens der Leidenschaft kann man alle möglichen Flüssigkeiten verschwenderisch verwenden. Möchtet ihr Champagner aus dem Bauchnabel trinken oder sich gegenseitig mit Gleitgel einschmieren, um herrlich aufeinander herumzurutschen? Tut es, dann wisst ihr, wie spannend Wet-Games sein können.

„X“/“Y“ wie YouPorn

Wenn man gerade kein Geld für Pornos hat, schaut man einfach, was Portale wie YouPorn zu bieten haben. Über die Qualität kann man natürlich streiten, aber es gibt auch eine Menge lustige Dinge zu entdecken. Es ist doch schön, wenn man feststellt, dass man es „so“ garantiert nicht machen wird und sich über die Anderen kaputtlachen kann!

„Z“ wie Zungenküsse

Setzen wir einfach mal bei unserem Kusspartner eine gepflegte Mundhygiene voraus. Dann kann der Zungenkuss eine leidenschaftliche Einleitung für mehr werden. Man sollte zart mit der Zunge sein und schauen, wie der Partner reagiert – nicht einfach nur gnadenlos die Zunge in den Mund des anderen rammen ... das ist nicht so romantisch, kann aber im richtigen Moment hemmungslosen Sex’ auch sehr „heiß“ werden.





...zurück